Wir sind mit einem Informationsstand bei Lippe öko Logisch - einer Veranstaltung vom Aktionsbündnis: Schützt Menschen und Tiere im Detmolder Westen e.V., Lippe im Wandel e.V., NABU Lippe e.V. und BUND Kreisgruppe Lippe vertreten. Markus Krüger referiert zur Verkehrsplanung über die B239n für den BUND.flyer_lippe-oekologisch[1817]

Nachdem sich Straßen.NRW zunächst nis Juli 2018 nicht in der Lage sah, Auskünfte zur gutachterlichen Beurteilung der durch die Planung berührten Fauna zu erteilen, wurden uns jetzt Gutachten zur Avifauna und zu den Fledermäusen zur Verfügung gestellt. Solche zu den Amphibien, ein durch die Werreauen besonders sensibler Bereich, konnten wegen Fehlens formaler Bedingungen noch nicht herausgegeben werden.
Neue Auskünfte zur Terminierung der weiteren Planung machte Straßen.NRW mündlich. Demnach ist für den Abschnitt Ortsumgehung Lage für das Frühjahr 2019 eine Veranstaltung zur frühen Öffentlichkeitsbeteiligung von Straßen.NRW vorgesehen. Die Einleitung des Planfeststellungsverfahrens dann voraussichtlich für Anfang 2020.
Der Abschnitt A2 bis Dorfstraße Lohheide ist im Deckblattverfahren. Danach kann gebaut werden.

https://www.bezreg-detmold.nrw.de/200_Aufgaben/010_Planung_und_Verkehr/Planfeststellung___Plangenehmigung/Info_zu_Planfeststellungsverfahren/Verfahrensuebersicht/B_239-A2_bis_Dorfstrasse-Bad_Salzuflen/index.php

und

https://www.bezreg-detmold.nrw.de/200_Aufgaben/010_Planung_und_Verkehr/Planfeststellung___Plangenehmigung/Info_zu_Planfeststellungsverfahren/Verfahrensuebersicht/B_239-A2_bis_Dorfstrasse-Bad_Salzuflen/pdf_2017_2018/2017-10-01-U-1-I.pdf

Die Bürgerinitiative B239n-NeinDanke beteiligte sich mit einem Informationsstand an prominenter Stelle. Das Umweltzentrum würde vom Verlauf der B239n auf seinem Gelände direkt betroffen sein und hat das Ausmaß der Straßenführung mit an einem Band aufgehängten Luftballons quer über das Gelände für alle Besucher deutlich erkennbar markiert. In sehr regen Gesprächen mit den Besuchern konnten einmal mehr die Auswirkungen dieses gigantischen Bauvorhabens für Umwelt und Natur aber auch für die Verkehrsflüsse in den angrenzenden Ortsteilen und den Handel vermittelt werden. Etliche Unterschriften für die Resolution wurden gesammelt.

Am 23. März tagte die "Bezirkskonferenz Naturschutz in Ostwestfalen-Lippe" im großen Saal der Bezirksregierung in Detmold. Anwesend waren neben Vertretern vieler Naturschutzverbände auch die Regierungspräsidentin Marianne Thomann-Stahl.

NRW-Umweltministerin Christina Schulze-Föcking ließ sich entschuldigen, und schickte ihren persönlichen Referenten Dirk Louy, der zu einigen Fragen der anwesenden Teilnehmer Stellung nehmen konnte.

Eines der Themen war die im Bundesverkehrswegeplan aufgeführte Planung des Neubaus der B239 in Lippe.

Die stimmberechtigten Teilnehmer der "Bezirkskonferenz Naturschutz in Ostwestfalen-Lippe" haben mit 100% der abgegebenen Stimmen unsere gemeinsame Resolution gegen das Bauvorhaben verabschiedet.

Vielen Dank an alle, die daran mitgewirkt haben, die Resolution aufzustellen und zur Abstimmung zu bringen – und natürlich an die Deligierten der Konferenz, die diese Resolution mit solch einer Mehrheit verabschiedet haben!

Hier ist die Resolution zum Download:
Resolution zur B 239n im Kreis Lippe

Bezirkskonferenz Naturschutz in Ostwestfalen-Lippe gegen die B239n in Lippe
Bezirkskonferenz Naturschutz in Ostwestfalen-Lippe gegen die B239n in Lippe

Treffen B239n am 15. Februar, 18.30 Uhr

Einladung zum Treffen der Bürgerinitiativen und Vereine zum Thema B 239 ..
und wie wir sie verhindern

Thema: Gemeinsames Vorgehen der verschiedenen Vereine und Gruppen

Wir treffen uns am
Donnerstag, den 15. Februar 2018, 18:30 Uhr
in Lage, Lange Str. 125 im großen Raum der Gaststätte Biewener
https://goo.gl/maps/E44uH7Zmk3F2


Im vergangenen Halbjahr hatten wir die Lage der Dinge mit dem Landesbüro der Naturschutzverbände (Martin Stenzel, Oberhausen) und mit der Anwältin Dr. Roda Verheyen (Hamburg) besprochen.

Weiterhin gab es einen Termin in der Niederlassung von StrassenNRW in Bielefeld, bei dem auch ein von uns beauftragter Gutachter, Wulf Hahn vom Büro RegioConsult, anwesend war, um die Unterlagen von StrassenNRW für das anstehende Planfeststellungsverfahren zu sichten.


1. Lippische Artenschutzkonferenz

Zuletzt fand im Kreishaus Detmold die zweitägige 1. Lippische Artenschutzkonferenz statt.
Dort wurde sehr deutlich, dass es keine Zeit zu verlieren gibt – das Artensterben ist auch in Lippe dramatisch – und ein Mammutprojekt wie die B239 n ist der beste Weg, das Sterben von Tier- und Pflanzenarten weiter zu beschleunigen.
Immerhin gab es auf der Artenschutzkonferenz Unterstützung vom Landwirtschaftlicher Kreisverband Lippe, der sich gegen die Strassenplanung aussprach.


Bei unserem Treffen am 15. Februar wird es darum gehen, das gemeinsame Vorgehen der verschiedenen Vereine und Gruppen zu koordinieren.

Es ist höchste Zeit:
Nach Angaben von StrassenNRW ist damit zu rechnen, dass das Planfeststellungsverfahren für den Bereich um Lage in 2018 eingeleitet wird.


Wir freuen uns auf Sie und Euch
am Donnerstag, den 15. Februar 2018 in Lage, Lange Str. 125 / Gaststätte Biewener

P.S. Eine aktuelle Sammlung mit Karten zum Hereinzoomen haben wir hier bereitgestellt: http://www.b239n-neindanke.de/maps/index.html

Treffen B239n am 15. Februar


Das Projekt gegen die B239n wird unterstützt von

Der BUND Kreisgruppe und den Ortsgruppen in Lippe, der NABU Kreisgruppe und den Ortsgruppen in Lippe, BÜNDNIS 90 / Die Grünen Kreisverband Lippe und OV Bad Salzuflen und Lage, der Bürgerinitiative B 239 n / Ortsumgehung Ehrentrup - Nein danke! e.V., dem Heimat- und Verschönerungsverein Bad Salzuflen, Umweltzentrum Heerser Mühle e.V. und zahlreichen Mitgliedern anderer Parteien, Organisationen, Vereine, sowie von Firmeninhabern, Landwirten und Familien in Lippe.

Logo B239n Nein Danke   Logo BUND  Logo Nabu Logo Bündnis 90 - Die Grünen Heimat- und Verschönerungsverein Bad Salzuflen Logo Umweltzentrum Heerser Mühle

Schön war's: Herbstfest B239n - Nein Danke am Sonntag, 08.10.2017 ab 11:00 in Lage Ehrentrup, Vorlandweg 41

Es gab Gegrilltes, Kuchen, Kaffee und andere Getränke zu kleinen Preisen, nette Leute – und immer noch viele Gründe, mit uns im Gespräch zu bleiben und sich zum aktuellen Stand der Planungen zur Ortsumgehung B239n zu informieren.

Wir könnten bis in den späten Nachmittag viele Mitglieder, aber auch interessierte Bürger aus Lage und Lippe begrüßen, Vertreter der Politik waren ebenso zu Gast, wie Gäste anderer Bürgerinitiativen und Umweltschutzverbände.

Vielen Dank allen, die dabei waren!

Download Flyer

Herbstfest gegen die B239n am 10. Oktober in Lage Ehrentrup

Wir haben Kandidaten zur Bundestagswahl in Lippe über das Portal abgeordnetenwatch.de gefragt, wie Sie zur B239n stehen. Die Kandidaten von FDP und AfD haben unsere Anfrage nicht beantwortet. Hier sind die Antworten der Kandidaten von CDU, SPD, GRÜNEN, LINKEN und FREIEN WÄHLERN

Ehrlich gesagt haben wir den Eindruck, dass die Kandidaten der beiden großen Parteien doch eher allgemein bleiben. Immerhin bekennt sich Herr Welslau zum Grundsatz "Erhalt vor Neubau von Straßen". Erfreulich, wie konkret die Vertreter der kleineren Parteien Position gegen die Straße beziehen.

Aber denken wir daran: Unsere Erststimme bringt den in den Bundestag, der die Mehrheit im Wahlkreis erhält. In Lippe I wird das Rennen wohl zwischen Herrn Welslau und Frau Vieregge entschieden .. die Zweitstimme ist umso wichtiger.

Hier die Antworten der Kandidaten (unten auf der Seite unser Anschreiben):

Die Antworten

vielen Dank für Ihre Frage zur B239n. In die Nutzen-Kosten-Analyse zur B239n konnte ich mich bisher noch nicht einarbeiten.

Richtig ist allerdings, das wir das Prinzip "Erhalt vor Neubau" bevorzugen.

Im Bundesverkehrswegeplan haben wir durchgesetzt, dass mehr als 140 Mrd. Euro in den Erhalt gehen. Der überwiegende Teil der Mittel wird in die umweltfreundlichen Verkehrsträger Schiene und Wasserstraße investiert. 87% der Gelder gehen in Projekte von überregionaler Bedeutung. Künftig wollen wir noch mehr investieren, um die Verkehrswege zu erhalten und auszubauen. Die Einnahmen aus der LKW-Maut werden wir einsetzen, um in Straßen und Brücken zu investieren. Wir wollen durch frühzeitige Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger, weniger Bürokratie und gezielten Personaleinsatz unsere öffentlichen Verkehrswege schneller planen und bauen.

Insgesamt gilt für uns: Vorfahrt für Investitionen.

Wir wollen in der kommenden Legislaturperiode 30 Mrd. Euro investieren: für beste Schulen, eine gebührenfreie Kinderbetreuung, moderne Infrastruktur in der Stadt und auf dem Land und schnelles Internet für alle. Wir wollen unser Land so gestalten, dass wir für die Bürgerinnen und Bürgern und unserer wettbewerbsfähigen Wirtschaft die besten Voraussetzungen für ihre Zukunft schaffen.

Viele Grüße

Henning Welslau
ich möchte an dieser Stelle einmal deutlich feststellen, dass im Straßenbau in NRW vieles vernachlässigt wurde. Ich bin im Übrigen auch der Meinung, dass der Erhalt von Straßen und Brücken Vorrang hat.

Wir alle aber wissen auch, dass viele Städte und Gemeinden durch den immer größer werdenden Verkehr an die Obergrenzen der Belastbarkeit gekommen sind. Darum brauchen wir auch weiterhin Umgehungsstraßen.

Was den Stand der B239 anbelangt, möchte ich folgendes sagen: Im Moment stehen wir noch vor dem Planfeststellungsverfahren. Wenn dieses von Straßen NRW aufgenommen wird, werde ich mich mit den Städten Bad Salzuflen und Lage in Verbindung setzen und mich für eine, für alle Seiten – damit meine ich Mensch und Natur – verträgliche Lösung einsetzen.

Freundliche Grüße
Kerstin Vieregge
ich teile Ihre Einschätzung was die Erforderlichkeit und das Kosten/Nutzen Verhältnis angeht und bin selbst eine Gegnerin dieser geplanten Trasse.
In der Tat geht der Trend wieder in Richtung Stadt. Junge Menschen und Familien wollen ihre sozialen Kontakte wohnortnah und auch möglichst so arbeiten und einkaufen. Dort wo das nicht möglich ist, müssen perspektivisch mehr Mittel in eine gute Versorgung durch den ÖPNV investiert werden.

Uschi Jacob-Reisinger
diese Planung ist ein Irrsinn. Sie führen die Argumente, die gegen den Neubau dieser Straße anzuführen sind, schon selbst an. Zerschneidung von Landschaft, Flächenfraß und minimalste Beschleunigung - all dies sind aus meiner Sicht triftige Gründe, den Bau der B239n abzulehnen. Im Falle einer Wahl werde ich mich dafür stark machen, dass dieser Neubau verhindert wird.

Mit vielen freundlichen Grüßen
Ute Koczy
eigentlich haben Sie die Frage mit den Negativschilderungen zu Natur und Umwelt schon selbst beantwortet. Ich war bei den Anhörungen und Präsentationen von der Landesregierung hier in Bad Salzuflen jedes mal dabei, um zu hören, was die Betroffenen dazu zu sagen. Auch unsere Stadtverwaltung hat viele Widersprüche und Anregungen eingebracht, um das Mammutprojekt abzuschwächen.
Meine persönliche Meinung: vorhandene Straßenabschnitte optimieren/renovieren und den ÖPNV stärken und ausbauen. Somit wäre dann die neue B239 überflüssig. Auf dem Bau zu bestehen, obwohl die Prognosen vorliegen, halte ich für Guinessbuch reife Steuergeldverschwendung. Der neue FNP sieht vor, dass die Flächenverbräuche reduziert und stark eingeschränkt werden. Da sollte die Landesregierung mit gutem Beispiel voran gehen.

Viele Grüße
Monika Prüßner-Claus

Das war unsere Fragestellung:

Sehr geehrte/r Herr/Frau ...

eine Frage zum Neubau der B239n von der Autobahn in Bad Salzuflen bis zur Detmolder Strasse um Lage herum.

Laut aktuellem Bundesverkehrswegeplan gilt das „Prinzip Erhalt vor Neubau“. In Lippe ist das Gegenteil der Fall.

Nahezu die gesamte Strecke soll auf neuer Trasse gebaut werden. Die geplante Trasse führt durch Flusstäler, Hochwasserschutzgebiete, zerschneidet landwirtschaftliche Flächen. Sie versiegelt 52 ha Land und beansprucht weitere 94 ha von Vorrangflächen des Landschaftsschutzes.
Als „zugrunde gelegte Notwendigkeit“ wird im Bundesverkehrswegeplan die "Schaffung einer großräumigen Verbindung vom Kreis Diepholz bis zum Weserbergland bei Höxter“ genannt. In der Nutzen-Kosten-Analyse der Planung ist der größte Pluspunkt
„Einzelreisezeitgewinne“ größer als 60 Sekunden. Die werden mit einem fiktiven „Nutzwert“ von 385 Mio. EUR als größter Posten in das Gesamtergebnis eingepreist.

Wie bewerten Sie die Versiegelung/Belastung von 146 ha Natur- und Ackerland, die knapp 100 Mio. EUR kostet, damit wir 62 Sekunden schneller von Herford nach Lage kommen?

Das alles in einer Region, in der laut Prognose des Bundesministeriums im Jahr 2030 10% weniger Verkehr erwartet wird und die einen deutlichen Bevölkerungsrückgang zu erwarten hat.

Der Bundesverkehrswegeplan für den Bereich der B239n - B66n zusammengefasst: Entgegen der Ankündigung im BVWP „auf das Prinzip Erhalt vor Neubau“ zu setzen, soll nahezu die gesamte Strecke auf neuer Trasse neu gebaut werden.

Der Bundesverkehrswegeplan für den Bereich der B239n - B66n zusammengefasst:

Bundesverkehrswegeplan
Karte: NordNordWest, Lizenz: Creative Commons by-sa-3.0 de [CC BY-SA 3.0 de (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/deed.en)], via Wikimedia Commons
Der Bundesverkehrswegeplan kündigt im Vorwort an,  „auf das Prinzip Erhalt vor Neubau“ zu setzen. In Lippe ist das Gegenteil der Fall. Nahezu die gesamte Strecke soll auf neuer Trasse neu gebaut werden. Und zwar neben einer parallel verlaufenden nur einspurigen Bahnstrecke – deren Ausbau nicht vorgesehen ist...

Die geplante Trasse führt durch Flusstäler, Hochwasserschutzgebiete, zerschneidet landwirtschaftliche Flächen. Sie versiegelt 52 ha Land und beansprucht weitere 94 ha von Vorrangflächen des Landschaftsschutzes.

Als „zugrunde gelegte Notwendigkeit“ wird im Bundesverkehrswegeplan die "Schaffung einer großräumigen Verbindung vom Kreis Diepholz bis zum Weserbergland bei Höxter“ genannt (kein Scherz).

Im Bereich Lage kann laut BVWP auf eine erneute Linienbestimmung verzichtet werden. Begründung: Die „Linie [ist] weitgehend mit der 1967 bestimmten Linie identisch“.

In der Nutzen-Kosten-Analyse der Planung ist der größte Pluspunkt
„Einzelreisezeitgewinne“ größer als 60 Sekunden. Die werden mit einem fiktiven „Nutzwert“ von 385 Mio. EUR als größter Posten in das Gesamtergebnis eingepreist.

Zusammengefasst:

Wir versiegeln und belasten 146 ha Natur- und Ackerland und bauen auf einer Streckenführung von 1967 eine Straße, die knapp 100 Mio. EUR kostet, damit wir 62 Sekunden schneller von Herford nach Lage kommen.

Das alles in einer Region, in der laut Prognose des Bundesministerium im Jahr 2030 10% weniger Verkehr erwartet wird – der dann zunehmend elektrisch und daher immer leiser sein wird.  

Wir müssen Straßen wirklich sehr lieb haben.

Das steht alles so tatsächlich im aktuellen Bundesverkehrswegeplan aus dem Bundesverkehrsministerium von Herrn Dobrindt der mit der Mehrheit der Großen Koalition in Berlin verabschiedet wurde.


Wer sich mit den Zahlen beschäftigen möchte:

Hier sind die Bundesverkehrswegeplan - Quellen:

http://www.bvwp-projekte.de/strasse/B239-G20-NW/B239-G20-NW.html
http://www.bvwp-projekte.de/strasse/B66-G30-NW/B66-G30-NW.html

Richtig – die Straße ist gleich zweimal geplant.


Wir werden an dieser Stelle in den kommenden Wochen weitere Details dazu bereitstellen und mehr Licht in diese Dokumente bringen.

Wir freuen uns über neue Mitglieder, alle Infos dazu finden sich auf dieser Seite:

Mitglied werden

 

Bei strahlendem Sonnenschein und hochsommerlichen Temperaturen feierte die Bürgerinitiative B239n – Ortsumgehung Ehrentrup – Nein Danke! am Sonntag, dem 28.8.2016  ihr Sommerfest. Viele helfende Hände sorgten dafür, dass sich etliche interessierte Bürgerinnen und Bürger bei Würstchen und Kaltgetränken sowie Kaffee und Kuchen über den neuesten Stand zur Ortsumgehung informieren konnten. Der Vorstand freut sich über ein knappes Dutzend neue Vereinsmitglieder.

Am Hüntruper Kirchweg, eine der nach den vorliegenden Plänen unterbrochenen Verbindung, wurde ein weiteres Banner aufgestellt. „Wir wollen den Leuten zeigen, was sie verlieren, wenn durch die häufig frequentierten Naherholungsgebiete eine Schneise von 40 – 50 Meter Breite geschlagen wird“ so der erste Vorsitzende Volker Schubach. Die Planung sieht schließlich einen dreispurigen Ausbau der Straße („2+1“) wie auf der B1 von Paderborn nach Horn vor. Dazu aufwändig wechselnd zwischen langen Brückenbauwerken über die Bahnlinie, die Baggerseen und die Pivitsheider Straße und Einschnitten, die z.B. unter dem alten Schulweg durchführen sollen.

 

Einladung

Sommerfest B239n - Nein Danke am 28.08.2016 ab 11:00

in Lage Ehrentrup, Vorlandweg 41
(Das ist an der Ecke Vorlandweg/Sunderkamp am Radweg nach Müssen.)

Es gibt Gegrilltes, Kuchen, Kaffee und andere Getränke zu kleinen Preisen, nette Leute – und immer noch viele Gründe, mit uns im Gespräch zu bleiben und sich zum aktuellen Stand der Planungen zur Ortsumgehung B239n zu informieren. Feiern Sie mit uns ein Trassenfest.

Im alten Dorf gibt es keine Parkplätze.
Für die Anreise werden daher das Fahrrad oder Schusters Rappen empfohlen.

Wir freuen uns auf Sie und Euch Bürgerinitiative b239n-neindanke

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